EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE ALTLANDSBERG
 

 

Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!

 

Schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Evangelischen Kirchengemeinde Altlandsberg und möchten Ihnen auf unserer Website die Möglichkeit bieten, die Vielfalt der Gemeinde kennen zu lernen, freuen uns, Ihre Neugierde wecken zu können, mehr über gelebten Glauben zu erfahren, der sich in den Kreisen der Kinder-, Jugend-und Familienarbeit, der Frauen- und Seniorengruppe und ebenso in der Liebe zur Musik und dem Erhalt und der Pflege unserer Kirchen äußert. Wenn in Ihnen das Bedürfnis wächst, selbst Teil dieser Gemeinschaft zu sein, werden Ihnen Pfarrer Johannes Menard und die Mitglieder des Gemeindekirchenrates bei der Bekräftigung Ihrer Beweggründe oder auch einfach nur bei Fragen behilflich sein. Wenden Sie sich dazu bitte an das Pfarramt.

Bis bald in Altlandsberg!

Einige Seiten dieser Website befinden sich zur Zeit noch im Aufbau. Wir arbeiten kontinuierlich daran, sie zu erweitern und für Ihren Informationsbedarf zu vervollständigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Unsere Kirchengemeinde gehört zur großen Gemeinschaft der gut 46000 Gemeinde-glieder des Kirchenkreises Oderland-Spree mit seinen 112 Kirchengemeinden (EKKOS), dessen Fläche die Brandenburger Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/Oder umfasst und ist somit Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), eine der 20 Glied-kirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der Pfarrsprengel der evangelischen Kirchen-gemeinde Altlandsberg  besteht aus den Ortskirchengemeinden Altlandsberg, Buchholz, Bruchmühle, Seeberg, Wegendorf und Wesendahl. Er hat etwa 820 Gemeindeglieder. Leitungsgremium der Gemeinde ist der Gemeindekirchenrat. Etwa 40 Ehrenamtliche helfen bei den vielfältigen Aufgaben.

© Enrico Konkel│Torsten Ruske


Aktuelles und Beachtenswertes

Nur noch 1 Tag · Ausstellung in der Stadtkirche Altlandsberg ·
Martin Luther und das Judentum · 500 Jahre Reformation


Ein Jubiläum im Jahr 2017 beschäftigt schon heute weit über konfessionelle Grenzen hinausgehend unsere Gesellschaft - wir feiern 500 Jahre Reformation. Doch was heißt "feiern"? Waren vergangene Jubiläen immer ein Spiegelbild ihrer Zeit und wurden oftmals politisch instrumentalisiert, so stellt sich uns heute die Frage, wie die Zukunft unseren Umgang mit dem 500. Jahrestag der Reformation beurteilen wird. Feiern wir nur ein Jubiläum oder setzen wir uns reflektierend mit diesem epochalen Ereignis auseinander, welches wie kein Zweites unsere Neuzeit geprägt hat und dessen Auswirkungen noch heute durch das Kirchenschisma und anhand der unterschiedlichen Ausrichtungen im Protestantismus sichtbar sind? Welche Erfolge konnte die Ökumene bei der Überwindung von Trennendem bisher erreichen und welche Wege sind noch zu beschreiten?            
Mit diesem Ansatz verfolgt die Evangelische Kirche in Deutschland mit ihren 20 Landeskirchen seit 2008 mit der Lutherdekade die gesellschaftliche Entwicklung vom Beginn der Reformation bis in unsere Zeit mit jährlich wechselnden Themen. Genau hier setzt die kritische Auseinandersetzung mit dem Reformator Martin Luther und seinem Verhältnis zum Judentum an. In einer von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und dem Touro College Berlin konzipierten und deutschlandweit zu sehenden Wanderausstellung werden die weniger populären und uns heute verstörenden Ansichten Martin Luthers zum jüdischen Volk und dessen Glaube untersucht und deren Auswirkungen auf den religiösen Dialog nachfolgender Generationen einer tiefergehenden Betrachtung unterzogen. │ eko

Vom 1. bis 29. September 2016 ist die Ausstellung in der Stadtkirche Altlandsberg zu Gast und kann täglich von 09.00 - 18.00 Uhr im nördlichen Seitenschiff besichtigt werden. Zudem vertieft eine 192-seitige Publikation (erhältlich im Pfarrhaus und in der Stadtinformation auf dem Schlossgut Altlandsberg) neben dem Informationsflyer den Ausstellungsinhalt.

Während der Durchführung von Gottesdiensten oder Veranstaltungen ist die Ausstellung geschlossen.

Ausstellungsführung Helmut Ruppel © Enrico Konkel

Jubiläumsausstellung über Otto von Schwerin in der Stadtkirche Altlandsberg

© Enrico Konkel


Ergänzend zu den über das gesamte Jahr verteilten Jubiläumsfeierlichkeiten im Gedenken an den 400. Geburtstag der bedeutendsten Persönlichkeit der Stadt Altlandsberg wurde im Rahmen einer Festveranstaltung am 24. Juni 2016 in der Stadtkirche eine Ausstellung eröffnet, die sich mit dem Leben und Wirken Otto von Schwerins (1616 - 1679) als "zweitem Mann im Staate" des brandenburgischen Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelms auseinandersetzt und dabei seine umfängliche Bedeutung als Prinzenerzieher (des späteren Kurfürsten Friedrich III. und ersten Königs in Preußen Friedrich I.), als Vertrauter der Kurfürstin Louise Henriette von Oranien, als Bauherr des heute wiederbelebten Schlossareals, aber auch als Patron über seine Stadt Altlandsberg und die sie umgebenden Gemeinden, nicht außer Acht lässt.

Die Ausstellung als Dauerleihgabe der
Stadt Altlandsberg kann im Rahmen der Offenen Kirche täglich in der Zeit von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr im nördlichen Seitenflügel (ab dem 1. September in der Emmauskapelle) der Stadtkirche besichtigt werden. │ eko

Während der Durchführung von Gottesdiensten
oder Veranstaltungen ist die Ausstellung geschlossen.

© Jahreslosung 2016 im Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger│Mössingen