EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE ALTLANDSBERG
 



Herzlich willkommen in unserer Gemeinde!


Schön, dass wir Sie hier begrüßen dürfen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Evangelischen Kirchengemeinde Altlandsberg und möchten Ihnen auf unserer Website die Möglichkeit bieten, unsere Gemeinde kennen zu lernen, freuen uns, Ihre Neugierde wecken zu können, mehr über gelebten Glauben zu erfahren, der sich in den Kreisen der Kinder-, Jugend-und Familienarbeit, der Frauen- und Seniorengruppe und ebenso in der Liebe zur Musik und dem Erhalt und der Pflege unserer Kirchen äußert. Wenn in Ihnen das Bedürfnis wächst, selbst Teil dieser Gemeinschaft zu sein, werden Ihnen Pfarrer Johannes Menard und die Mitglieder des Gemeindekirchenrates bei der Bekräftigung Ihrer Beweggründe oder auch einfach nur bei Fragen behilflich sein. Wenden Sie sich dazu bitte an das Pfarramt

Bis bald in Altlandsberg!

Unsere Kirchengemeinde gehört zur großen Gemeinschaft der gut 46000 Gemeindeglieder des Kirchenkreises Oderland-Spree mit seinen 112 Kirchengemeinden (EKKOS), dessen Fläche die Brandenburger Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/Oder umfasst und ist somit Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), eine der 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der Pfarrsprengel der evangelischen Kirchengemeinde Altlandsberg  besteht aus den Ortskirchengemeinden Altlandsberg, Buchholz, Bruchmühle, Seeberg, Wegendorf und Wesendahl. Er hat etwa 820 Gemeindeglieder. Leitungsgremium der Gemeinde ist der Gemeindekirchenrat. Etwa 40 Ehrenamtliche helfen bei den vielfältigen Aufgaben.

 


3. Sommerkonzert 2019 in der Dorfkirche in Wegendorf


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

das 3. Sommerkonzert 2019 des Freundeskreises Stadtkirche findet am kommenden Samstag, dem
20. Juli 2019, 19.00 Uhr in der Dorfkirche Wegendorf
. Ein Orgelkonzert in der Konzertsaison ist Tradition und die Dorfkirche Wegendorf verfügt nun im Augenblick über die einzige bespielbare Orgel in unseren Ortsteilen. Zwei junge vielversprechende Talente: Henrike Leißner, Mezzosopran und 
Patrick Wildermuth, Orgel bieten uns ein Programm barocken Klangzaubers unter dem Titel „Geistliche Solokantaten des Frühbarock“.


Die Dorfkirche Wegendorf ist dank ihres rührigen Fördervereins abermals ein bisschen schöner geworden. Die Fenster wurden überarbeitet. Und der in Wegendorf lebende Maler Harald Metzges, dem hier kürzlich die Ehrenbürger-Würde der Stadt Altlandsberg verliehen wurde, stellte als Dauerleihgabe zwei seiner Gemälde für die Kirche zur Verfügung. Auch diese zu betrachten, lohnt sehr den Ausflug am nächsten Wochenende.
Und natürlich wird das auf der Empore musizierende Duo wieder bei seinem Tun zu betrachten sein - wie bei unseren Orgelkonzerten Tradition, in live-Projektion auf einer Kino-Leinwand im Chorraum.

Der Eintritt ist wie gewohnt frei, eine Spende am Ausgang ebenso herzlich wie nachdrücklich erbeten. 
Und auch das wie gewohnt: Bratwürste vom Grill und Getränke, natürlich auch „Altlandsberger Bier“ aus der Altlandsberger Brauerei, vor dem Konzert und in der Pause auf dem Wegendorfer Kirchplatz. Ich freue mich darauf, Sie im mir sehr lieben Wegendorf begrüßen zu dürfen.

Herzlich,
Ihr Drusche


+ + + Terminänderung + + + Weihnachtsoratorium + + + Sonntag, 01. Dezember 2019, 16:00 Uhr + + +




Die Stadtkirchensanierung - ein Zwischenbericht


Liebe Gemeinde und liebe Freunde der Stadtkirchensanierung,

vorerst: die archäologischen Untersuchungen im Innenraum sind nun langsam abgeschlossen. Im Chorraum wurde eine Gruft gefunden, etwa 2,50 m x 2,50 m und ca. 2 m Höhe. An den vier Seiten der Gruft sind alte Schriftzüge gut lesbar, ein- bis dreizeilige Bibelverse in antiquierter Schrift. Aus welcher Zeit die Gruft stammt, ist nicht nachweisbar. Im Fußboden findet man jetzt Sargreste, die aber noch nicht angefasst werden sollen. Sicher ist, dass die Gruft überarbeitet und eine Treppe angelegt wurde. Der Arbeitskreis, der sich gegründet hatte, um über die Gestaltung der Stadtkirche zu beraten, hat überlegt, ob man mit einem Fußbodenfenster die Gruft sichtbar machen sollte.

Aber die Denkmalpflege möchte die Gruft gerne für weitere Untersuchungen zugänglich haben. So werden wir die Gruft wieder mit einer Decke verschließen. Über die Treppe, die mit einer Holztür abgedeckt wird, kann man die Gruft dann betreten. Weiterhin ist der Keller unter der Emmauskapelle nun endlich beräumt worden. Über eine freigelegte Treppe unter dem Zugang zur Emmauskapelle ist er gut begehbar. Es wurde Funde von vielen Sargresten, Beschläge, Knochen gemacht, alles durcheinander gewürfelt. Wir gehen davon aus, dass es sich um die Särge der von Schwerins handelt. Eine genauere Untersuchung der Funde ist wegen der angespannten finanziellen Situation nicht geplant. Wir werden sie sicherstellen. Den Kellerraum haben wir als „Technik-Raum“ für die Heizungsanlage geplant. Das wird gut umsetzbar sein. 

Die restauratorischen Arbeiten im Sterngewölbe des Hauptschiffes sind abgeschlossen. Über den sechs Pfeilern wurden die alten Weihekreuze gefunden. Die Befunde sollen freigelegt werden und sichtbar bleiben. Das Gewölbe wird nun gestrichen, die Gewölbekappen erhalten helle Farbe wie im Chorraum, die Rippen in einem hellen rotbraun, rot-lila oder ähnlich, je nach historischem Befund. Seit dem Sommer haben wir eine Nachkalkulation der Kosten. Die Sanierung wurde ursprünglich mit ca. 800.000,- € kalkuliert und so wurde sie von der Landeskirche genehmigt. Als Fördermittel wurden 240.000,- € geplant. Nun wurde die Planung angeglichen, da wir erheblichen Mehraufwand durch die Sicherung der Fundamente der Außenwände und durch die vielen archäologischen Untersuchungen hatten. Inzwischen sind wir bei ca. 1.500.000,- € angelangt. Da wird es auch einen Anteil an Fördermitteln geben. Leider haben wir diese Zahl noch nicht. Wenn wir die Höhe der Fördersumme kennen, werden wir beim Kirchenkreis und der Landeskirche die Genehmigung erwirken. Über den Eigenanteil der KG werden wir ein Darlehen aufnehmen.

Der nächste Arbeitsschritt wird die Herstellung des Kanals für die Heizungsversorgung sein. Wir haben beschlossen, dass wir uns an das Heizungssystem des Schlosskirchenareals, das über eine Hackschnitzelanlage beheizt wird, anschließen. Dazu werden Versorgungsrohre vom Schlossplatz zur Stadtkirche verlegt, durch die Kirche bis in den Keller. Dort werden die Heizungsverteiler und die Wärmepumpen usw. installiert werden. Weiterhin wurde bereits in den Wintermonaten die Fensteraufdopplung als eine Maßnahme zur Wärmedämmung eingebaut. Durch die vielen zusätzlichen Arbeiten, vor allen wegen der Befunde unter dem Fußboden, wird sich die Fertigstellung verschieben. Zu Ostern 2019 werden wir in jedem Fall in der Schlosskirche sein, ebenso auch noch zur Konfirmation, am 15. Juni 2019. Auch die Sommerkonzertreihe wird vorsorglich in der Schlosskirche geplant.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Bitten wir um gutes Gelingen Gottes Segen für die Sanierungsarbeiten.

Ihr Pfarrer Johannes Menard

Stand Mai 2019 © Enrico Konkel



Wir gestalten Kirche demokratisch! Gestalten Sie mit!

Wahlen zum Gemeindekirchenrat 2019


Welche Gottesdienstformate sollen in unserer Kirchengemeinde für alle Gemeindemitglieder und interessierte Menschen angeboten werden? 
Was passiert eigentlich konkret vor Ort mit den Kirchensteuermitteln?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Mitglieder des Gemeindekirchenrates einer jeden Kirchengemeinde. Am 3. November 2019 finden in allen Kirchengemeinden in unserer Landeskirche wieder Wahlen zu den Gemeindekirchenräten statt. In den Sprengeln Potsdam und Görlitz kann auch an den drei darauffolgenden Sonntagen noch gewählt werden. 

Was ist der Gemeindekirchenrat?

Der Gemeindekirchenrat ist das demokratisch gewählte Leitungsgremium der Kirchengemeinde. Er sorgt dafür, dass die Kirchengemeinde ihre Aufgaben wahrnimmt. 

Was sind die Aufgaben des Gemeindekirchenrates im Einzelnen?

Zu den Aufgaben gehören 
die Förderung der Gemeindegruppen sowie das Zusammenkommen der Gemeinde, die Verantwortung für die schriftgemäße Verkündigung des Evangeliums in Gottesdiensten und Andachten gemeinsam mit der Pfarrperson, die Sorge für ein gedeihliches Miteinander der Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die Bewahrung der kirchlichen Gebäude und die Finanzplanung und Vermögensverwaltung.

Wie setzt sich der Gemeindekirchenrat zusammen?

Der Gemeindekirchenrat einer Kirchengemeinde besteht aus einer festgelegten Anzahl von Mitgliedern, den sogenannten „Ältesten“ sowie der Pfarrperson bzw. den Pfarrpersonen. Die Ältesten werden von den Gemeindemitgliedern für sechs Jahre gewählt und arbeiten ehrenamtlich. Ab 16 Jahren kann sich ein Gemeindemitglied zur Wahl aufstellen lassen.
Jeder Gemeindekirchenrat wählt aus seiner Mitte jemanden für den Vorsitz sowie eine Stellvertretung. Es gibt Ersatzälteste als Stellvertreter. Daneben gehört dem Gemeindekirchenrat die/der Vorsitzende des Gemeindebeirates mit beratender Stimme an. 

Wie oft tagt der Gemeindekirchenrat?

Der Gemeindekirchenrat tagt in der Regel einmal im Monat. Zudem gibt es gemeinsame Sitzungen mit dem Gemeindebeirat. Wer Mitglied im Gemeindekirchenrat ist, arbeitet – je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen – in thematischen Ausschüssen mit, z.B. für den Gottesdienst, Bauunterhaltung, Kita, Finanzen, Friedhof, Personal.

Wer wählt den Gemeindekirchenrat? 

Alle Gemeindemitglieder einer Kirchengemeinde sind zur Wahl ihrer Ältesten aufgerufen. Auf Beschluss der Landessynode im Frühjahr 2018 dürfen Jugendliche ab 14 Jahren wählen.

Was sind die Voraussetzungen zur Mitarbeit im Gemeindekirchenrat?

  • Interesse am Wohlergehen der eigenen Kirchengemeinde
  • Teamfähigkeit: mit anderen arbeiten, diskutieren und nach Lösungen suchen 
  • Neugier auf das Kennenlernen kirchlicher und demokratischer Strukturen 
  • Sachverstand: eigene Fähigkeiten und Kompetenzen einbringen 
  • Lust auf Verantwortung 
  • Einsatzbereitschaft: sei es das Gemeindefest oder die Finanzplanung


Im Gemeindekirchenrat zeigt sich: Demokratisch gestalten wir Kirche vor Ort. Deshalb unsere Bitte: Gehen Sie zur Wahl! 




50 Jahre Gute Nachricht Bibel - 50 gute Nachrichten seit 1968

Zum Jubiläum der interkonfessionellen deutschen Bibelübersetzung

Für alle, die die Bibel in einer modernen, gut verständlichen Sprache lesen möchten, ist die "Gute Nachricht Bibel" die richtige Wahl. Verantwortet von den evangelischen und Katholischen Bibelwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sie bis heute die einzige durchgehend interkonfessionelle deutsche Bibelübersetzung. Das 1968 erschienene Neue Testament war die erste "kommunikative" Übersetzung ins Deutsche. Bis heute ist die "Gute Nachricht" die bedeutendste unter den modernen deutschen Bibelübersetzungen.

 

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gute Nachricht Bibel 2018 präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft eine neue Onlineaktion unter dem Motto „50 Jahre Gute Nachricht Bibel – 50 gute Nachrichten seit 1968“. 

Im Kirchenjahr 2018/2019 wird auf www.die-bibel.de jede Woche eine gute Nachricht der vergangenen 50 Jahre Weltgeschichte vorgestellt, die auf ein existenzielles Thema der Menschheit referiert. Wir zeigen Ihnen, dass diese Themen, wie Liebe, Mut, Neuanfang, Vertrauen und viele mehr, auch grundlegende Themen der Bibel sind und verknüpfen diese mit einer Erzählung aus der Gute Nachricht Bibel. Die Aktion läuft vom 02.12.2018 bis zum Ewigkeitssonntag, dem 24.11.2019 und wird auch in den sozialen Netzwerken geteilt.

Quelle: Deutsche Bibelgesellschaft | www.die-bibel.de